Don-Bosco-Schule
Don-Bosco-Schule

Informationen zum Thema CORONA (28.02.2020)

Sehr geehrte liebe Eltern,

 

vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen erhalten Sie zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich und zu eventuell geplanten Schulfahrten in mögliche Risikogebiete nachfolgende Informationen. Der Text basiert auf einem Schreiben des Schulministeriums NRW an die Schulleitungen:

 

 

1. Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

Das Corona-Virus (Sars-CoV-2) führt zu einer Infektionskrankheit (Covid-19), die Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz auslösen kann. Die Anordnung derartiger Maßnahmen erfolgt durch die Gesundheitsämter. Auch Schulen können betroffen sein, weil die zuständigen Gesundheitsbehörden die Befugnis zur Schließung von  Gemeinschaftseinrichtungen haben.

Eine solche Schließung gilt grundsätzlich nicht nur für die zu betreuenden Personen, sondern auch für alle dort Tätigen (z.B. Lehrkräfte).

 

2. Zuständigkeit für Schutzmaßnahmen

Die Bekämpfung der Verbreitung des Corona-Virus liegt also in der Zuständigkeit der Gesundheitsbehörden unter der Aufsicht des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Das NRW-Gesundheitsministerium steht in ständigem Kontakt zur Bundesebene, zu anderen Bundesländern und orientiert sich an den Risikobewertungen und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).

 

Das RKI in Berlin beobachtet und bewertet die Lage stetig und ist bundesweit die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Corona-Virus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert.

 

Grundsätzlich haben auch Schulleitungen im Einzelfall die Befugnis, Schülerinnen und Schüler vom Unterricht auszuschließen, wenn von ihnen eine Gesundheitsgefahr ausgeht (§ 54 Absatz 4 SchulG). Dies gilt auch für Lehrkräfte.

Sämtliche derartigen Maßnahmen sind mit der Schulaufsichtsbehörde abzustimmen. 

 

3. Fernbleiben vom Unterricht

Sofern eine Schule nicht von den zuständigen Gesundheitsbehörden geschlossen wurde, besteht grundsätzlich Schulpflicht. Ist eine Schülerin oder ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit.

 

4. Verhalten bei Auftreten von Krankheitssymptomen

Nach den Hinweisen des NRW-Gesundheitsministeriums sollen Menschen, die zurzeit grippeähnliche Symptome aufweisen, ihren Hausarzt beziehungsweise eine Notarztpraxis kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Wegen der Ansteckungsgefahr soll die Kontaktaufnahme zunächst telefonisch erfolgen.

 

5. Informationen zum Corona-Virus, Bürgertelefon

Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Bevölkerung veröffentlicht. Auch die 

Gesundheitsministerien der Länder und des Bundes halten auf Ihren Internetseiten Informationen bereit. Bitte informieren Sie sich dort entsprechend, die Schulen sind nicht befugt, Beratungen zu erteilen.

 

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus ein Bürgertelefon zum Corona-Virus unter der Nummer (0211) 855 47 74 geschaltet.

 

6. Hygienemaßnahmen

Grundsätzlich verweisen wir noch einmal auf die Informationsangebote des RKI und der Gesundheitsbehörden.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

 

7. Durchführung von Schulfahrten in Risikogebiete

Schulfahrten sind Schulveranstaltungen. Sie werden grundsätzlich im Klassenverband bzw. im Kursverband durchgeführt. Schülerinnen und Schüler sind zur Teilnahme verpflichtet.

 

Die Entscheidung über eine Absage einer Klassenfahrt liegt in der Verantwortung der Schulleitung.

Wenn die Schulfahrt von der Schule abgesagt wird, werden die Kosten erstattet.

Wenn Eltern aus Sorge um ihr Kind die Teilnahme absagen, tragen sie den möglichen finanziellen Schaden selbst. 

 

8. Entscheidungsgrundlage für Absage von Schulfahrten:

Wir empfehlen, dass sich die Schulen vor Reiseantritt sorgfältig mit Hilfe der Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes (RKI) informieren.

 

Ergänzende Hinweise durch die Schulleitung:

Die Lehrkräfte werden in den Klassen die Kinder in altersgemäß geeigneter Weise über die Krankheit und über allgemeine gesundheitliche Hygienemaßnamen informieren.

Im Unterricht, speziell im Sportunterricht werden solange die Krankheitswelle (Grippe, Corona) anhält, Spiel- und Aktionsformen mit unmittelbarem Körperkontakt reduziert.

Auch wenn wir höflich und herzlich miteinander umgehen wollen, halten wir in nächster Zeit ein wenig Abstand untereinander.

Hygiene im Klassenraum und in der Schule ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an der wir alle mitwirken.

Wir wollen uns besonnen und gut vorbereitet verhalten, aber jede Panik vermeiden, um insbesondere unsere jungen Kinder vor unnötiger Angst zu bewahren.

 Willkommen auf unserer Website

Die Don-Bosco-Schule ist eine katholische Grundschule in städtischer Trägerschaft.
Sie liegt im Zentrum Langenfelds.

Zurzeit wird sie von 265 Schülerinnen und Schülern besucht, 

die sich auf 12 Klassen verteilen.

Schulleiterin: Christiane Johnen

Sekretärin: Indra Erken
Hausmeister: Peter Pruszynski

 

Öffnungszeiten des Sekretariats:

Montag und Dienstag:       8.00 - 14.00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag: 8.00 - 13.00 Uhr

Schulimpressionen

Der Namenspatron der KGS Don-Bosco

Don Bosco - ein Name wird zum Programm

"Das erste Glück eines
Kindes ist das Bewusstsein, dass es geliebt wird"

 

Dieser Ausspruch Don Boscos ist zum Leitspruch für unsere Schule geworden. Don Bosco hat unserer Schule nicht nur seinen Namen gegeben. Sein Leben und seine Einstellung zu Kindern und Jugendlichen geben uns wesentliche Impulse für unser pädagogisches Handeln.

Johannes Bosco wurde am 16.08.1815 in Becchi/ Turin (Italien) als Sohn armer Leute geboren.

 

Am 05.06.1841 fand seine Priesterweihe statt und bereits am 08.12. desselben Jahres begann er sein Jugendwerk in der Kirche des Hl. Franz von Assisi in Turin. Typisch für ihn war, dass er die verwahrlosten Kinder und Jugendlichen, die eher verzweifelt waren, als dass sie Hoffnung im Herz hatten, dort abholte, wo sie lebten - und dies mit überwältigender Liebenswürdigkeit. Die in der Industriestadt Turin lebenden Jugendlichen hatten in Don Bosco einen Beschützer und Förderer gefunden. Jeder seiner Strolche meinte, ihn liebe Don Bosco am meisten. Totales Engagement für Kinder und Jugendliche, das war seine Devise.


Am 31.01.1888 starb Don Bosco in Turin und schon am 01.04.1934 wurde er heilig gesprochen. Sein Herz schlug für die jungen Menschen, die verlassen, manchmal innerlich kaputt waren. Er gab ihnen ein Dach über dem Kopf, machte ihnen echte Hoffnung und füllte ihr Leben mit Sinn. Jedes Jahr am 31. Januar feiert unsere Schule den Namenstag Don Boscos mit einem Gottesdienst in der Kirche.

Hier finden Sie uns

KGS Don-Bosco
Fröbelstr. 15
40764 Langenfeld (Rheinland)

Kontakt

Rufen Sie einfach an

02173 13229

oder schreiben Sie eine Email an 

kgs.don-bosco@schulen.langenfeld.de

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